Freitag, 6. Juli 2007

Fallschirmspringer sein

Neulich war ich noch eine Hummel.
Heute möchte ich eher ein Miniatur-Fallschirmspringer sein.
(gewöhnlicher) Löwenzahn
Taraxacum
Pusteblume

Donnerstag, 5. Juli 2007

Noch nicht dem Rasenmäher zum Opfer gefallen!

In den Sommerferien ist emsiger Betrieb auf den Grünflächen in und um Reykjavik angesagt. Die Schüler verdienen sich ihr erstes Geld unter Anderem mit Gärtnertätigkeiten, d.h. Blumen pflanzen und Rasen mähen. Diese kleinen Blümchen sind zum Glück noch nicht von den zahlreichen Rasenmähern erlegt worden.
Zur Rahmung meines Fotos habe ich eins der zahlreichen Flickr-Zusatzelemente benutzt, mit denen man eine ganze Menge anstellen kann. Für die Blogpage oder ähnliche Anwendungen sind sie ganz gut, für andere Zwecke eher weniger, da sie die Bilddateien extrem verkleinern. Bilderrahmen unter:

Mittwoch, 4. Juli 2007

Es grünt und blüht in Island!

"Remember that the most beautiful things in the world are the most useless; peacocks and lilies, for example." (John Ruskin)

Man sollte daran denken, dass die schönsten Dinge auf der Welt die nutzlosesten sind, z.B. Pfaue und Lilien.

Ich habe mich trotzdem sehr gefreut, als ich dieses wundervolle Exemplar in einem Vorgarten in Kópavogur (Ha, ich habe diesmal Reykjavik und diesen "Vorort" nicht in einen Topf geworfen, wie es manche (inkl. mir) mit Nürnberg und Fürth tun!) entdeckt habe. Ich bin ja eher der Meinung, dass Schönheit gut für das Auge und die Seele ist - kann also nicht nutzlos sein.

Dienstag, 3. Juli 2007

58 min!!!

Wieder ein persönlichen Rekord!
58 min für 40 Bahnen!
Immer Brust und Rücken im Wechsel.
Für den Weltrekord reicht es zwar noch lange nicht, aber mein größter Kampf ist auch eigentlich eher der gegen den inneren Schweinehund. Und DEN habe ich gestern haushoch gewonnen!
Quelle der Animationen

Montag, 2. Juli 2007

Wünsche guten Start!

Anläßlich des heutigen Starts ihrer neuen Arbeitsverhältnisse an dieser Stelle die besten Wünsche für J.P. und M.K. in Richtung Zwickau und Schweiz.
Toi, toi, toi, ich drücke euch die Daumen!
Auf das ihr das große Geld verdient,
die Arbeit Spaß macht,
nie langweilig oder zu streßig wird,
das Arbeitsklima weder zu heiß noch zu kalt ist,
...

Sonntag, 1. Juli 2007

Fotojagd nach Stockenten

Nachdem ich am Freitag Fisch zum Grillen im Bonus (der Aldi von Island) gefangen hatte, war ich gestern mit der Jagd auf Vögel und Blumen beschäftigt.
So fand ich mich plötzlich an einem Teich wieder und fühlte mich plötzlich an den "Ententeich" in meiner Heimatstadt (ich werde wohl immer eine Erfurter Puffbohne sein) versetzt. Neben Möwen schwammen die allseits bekannten Stockenten durchs Wasser.
Die Weibchen sehen denen in Deutschland anzutreffenden sehr ähnlich. Die Erpel dagegen haben eine andere Kopf- und Halsfarbe. Währende diese in Deutschland meist ein glänzendes Dunkelgrün ist, ist es in Island ein sehr dunkles Blau/Violet.

Holzkohle versus Gas

So, noch ein Beitrag zum Thema: Grillen in Island.
Auf Grund des guten Wetters sprang meinem Mitbewohner und Arbeitskollegen der Gedanke ins Hirn, dass wir doch eine Grillparty veranstalten könnten, was wir eigentlich schon seit einem Jahr einmal machen wollten.
So wurden EinladungsSMS verschickt, für viel Geld eingekauft und der Gasgrill vom Vermieter organisiert.
Und gestern Abend wurde dann die Gasflasche aufgedreht. Wir waren beide Jungfrauen im Umgang mit Gasgrills - nur umfangreiche Erfahrungen mit Holzkohle und ein bißchen mit Elektro. Aus jahrelangem Training heraus war ich kurzzeitig versucht, einen Topf mit Löschwasser (Selbst das nicht trinkbare, billige, isländische Bier ist zum Ablöschen noch zu teuer!) bereit zu stellen. Aber bei dieser Variante ist die Flamme ja notwendig. Generell ist so ein Gasgrill nicht schlecht, aber man braucht eine funktionierende Fetteinfanglösung. Wir haben jetzt einen Fettfleck auf unserem Gehweg - na ja, so können wir im Winter auf den Platten ein Ei braten, wenn die Heizspiralen darunter anspringen. Ich habe mich ganz herausgehalten und den Männern das Feld überlassen. Ich muss sagen, mit unserem neuen isländischen Nachbarn haben wir einen echten Glücksfang gemacht!
Die Gäste erschienen pünktlich, da die deutsche Fahrerin ihre deutsche Pünktlichkeit auch nach einiger Zeit in Island noch nicht abgelegt hat.
Keiner mußte hungern und das Essen (von den Gästen und uns) war absolut lecker. Die Reste werden noch für die gesamte nächste Woche reichen (Warum ist da immer diese Angst, dass man nicht genug da hat?). Es gab Lamm, Lachs, Auberginen, Hühnchen- und Lamm-Hamburger, gefüllte Pilze, Hot dogs, Nudel- und Kartoffelsalat, Tomaten und Mozzarella (beides isländisch), Gewürzgurken aus Dänemark, Schoko-Bananenkuchen, Waldfrucht-Skyr (Quark), ...