Donnerstag, 20. September 2007

Chambres D’o D’eau

Ich bin wirklich kein Fan von grossen Hotels:
...sie sind immer so unpersönlich,
...bei Hotelketten ist eins wie das andere,
...das Personal ist zwar nach aussen höflich, aber eigentlich ist man ihnen völlig egal,
...man teilt sich das Gebauede mit unzaehligen anderen Gaesten,
Von meinen Erfahrungen im Hotel "Postgaarden" in Kopenhagen bzw. Lyngby (LINK) moechte ich hier gar nicht berichten. Nur so viel: aussen hui, innen pfui und Service - was ist das?!
Ganz anders die Unterkunft waehrend meines Aufenthalts (LINK) in Ghent:
Der Preis war dem eines kleineren Hotels entsprechend und das war es auch locker wert:
...wirklich grosser Schwimmingpool (bin leider nicht dazu gekommen ihn wenigstens 1mal zu nutzen)
...Sauna und Trimm-dich-Geraet
...Garten (den wir wegen des Regens nicht nutzen konnten) mit Teich
...3 Doppelzimmer, jedes individuell und liebevoll gestaltet (Stil: Marokko, Natur, Art Deco)
...altes Haus, aber absolut sauber
...eigenes Bad (sogar mit freistehender Badewanne fuer Raum "Art Deco"), aber Achtung: da meine 2 Kollegen ziemlich gross sind, haetten sie nicht meinen Raum "Natur" waehlen duerfen, da zu diesem eine seperate Toilette mit, selbst fuer mich, extrem niedriger Decke gehörte
...umfangreiche Bibliothek (noch umfangreichen, wenn man auch französisch könnte)
...Fruehstueck mit frisch gepressten O-Saft in einem hellen, von Sonnenlicht durchflutetem Raum
Foto: Fruehstueckstisch mit den leckeren marokkanischen Waffeln
...und nicht zu vergessen, die sehr sympathische Hauseigentuemerin, die zum Fruehstueck auf alle unsere Wuensche eingegangen ist (Ei - 3 oder 5 Minuten?)
...fast vergessen: das fantastische Bett, höhenverstellbar (Göttlich, und das nicht nur nach meinem quietschendem, durchgelegenem IKEA-Bett!)
Also diese Unterkunft hat mir den Aufenthalt in Ghent gleich noch viel angenehmer gemacht.
Ghent, ich komme wieder!

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